Tag 2: Windhuk – Wildmoor Nature Camp, 346km

Nach dem Nachtflug gestern schnell eingeschlafen. 6 Uhr Weckerklingeln. Frühstück, Sachen wieder einpacken und anschließender Transfer nach Windhuk zur Autovermietung. 45 Minuten Fahrt. Erster Sichtkontakt mit Pavianen und mehr Warzenschweinen. 2-einstündige Einweisung nicht nur in das Fahrzeug und die Ausstattung, sondern auch in die gefährlichen Staubpisten (gravel roads) in Namibia. Bilder von verunfallten Autos wegen überhöhter Geschwindigkeit im Eingangsbereich. Danach unüberlegtes Beladen der Ladefläche mit unserem Gepäck.

Erste Route zum Spar neben der Maerua Mall. Einfahrt in das Parkhaus. Rums.  Vergessen, dass das Dachzelt zu hoch für das Parkhaus ist. Mit Sicherheitsmann niedrigere Route aus dem Parkhaus gesucht. Nichts passiert. Glück gehabt. Anschliessend im Freien vor dem Sparkmarkt geparkt. Ausgiebiger Einkauf inklusiver entdecken von lokalen Leckereien und traditioneller deutscher Backkunst. Zwei gefüllte Einkaufswagen werden von 3 Mitarbeitern in kleine Einkaufstüten verpackt und zum Auto gebracht. Platzmangel und Zwischenlagerung der Einkäufe auf der Rückbank.

 

Endlich Start zum ersten Tagesziel dem Wildmoor Nature Camp. Problemlos aus Windhuk gekommen und die B1 gefunden. Stop am ersten Picknik Platz. Umorganisation des Gepäcks und Einkäufe. Ein wenig wie Kofferraum-Tetris. Grandiosen namibischen Nougatring verdrückt. Besser als jeder deutscher. Wechsel von Teerstraße auf Staubpiste. Reifendruck reduzieren und auf Allrad umschalten. Vergleichbar mit Fahren auf Schnee. Nur keine hektischen Bewegungen.

 

Ankunft auf der Farm kurz vor Sonnenuntergang. Farmer fährt vor. Rasante Verfolungsfahrt zum etwa 2km entfernten Campingplatz. Erster Dachzelt-Aufbau in der Abenddämmerung funktioniert problemlos. Wieder unbekannte Geräusche der Natur. Schwere Atemgeräusche aus der Felswand bis zum Morgengrauen. Ein verletztes Tier? Lagerfeuer, Bier und Abendessen. Einschlafen, aufwachen, kalt, einschlafen, aufwachen, Geräusche, einschlafen, aufwachen, noch kälter, Geräusche, einschlafen, aufwachen, etc…
Enlose Straße B1 nahe Windhuk in Namibia
Toyata Hillux mit Mann auf Schotterpiste in Namibia
Parzelle am Wildermoor Nature Camp in Namibia
Beladen von Toyota Hillux mit Dachzelt im Wildmoor Nature Camp, Namibia
Sanitäranlagen Wildmoor Nature Camp
By | 2016-11-07T12:32:34+00:00 Oktober 22nd, 2016|Reise|0 Comments

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen