Tag 19: Etosha National Park – Waterberg Plateau Campsite, 326km

Bin ein wenig traurig. Will Etosha nicht verlassen. Müssen aber heute noch weiter zum Waterberg. In Tamboti hat jeder Platz seine eigenen sanitären Anlagen und eine überdachte Küche. Auf der Toilette wartet ein Gecko auf Beute. Stört mich nicht. Gottseidank bisher noch keine Spinnen gesehen. Vor Abschied stoppen wir noch kurz an der Rezeption. Sehen den Pool. Genutzt haben wir nicht. Sehen den Reiseführer der Spanier von gestern abend wieder. Sie beladen den Reisebus.

Haben eine lange Strecke vor uns. Fahren über Teerstraße bis Grootfontein. Wollen am Spar noch ein paar Dinge einkaufen. Treffen Reiseführer von heute morgen wieder. Belädt Bus mit Vorräten. Im Bus – laute Musik. Spanier tanzen. Müssen lachen. Ein komisches Bild. Im Supermarkt gibt es wieder deutsche Backkunst. Nehmen zwei Nougatringe für später mit. Mache noch ein Foto mit dem Handy von der Auslage. Tanken im Ort noch voll. 4 Tankwarte buhlen tanzend um uns. Glaube es geht um das Trinkgeld.

Abstecher zum Hoba Meteoriten. Größter bislang auf der Erde gefundener Meteorit. Sind alleine auf dem Parkplatz. Essen zuerst im Schatten unser Gebäck. Lecker. Ankunft eines Reisebus. Perfektes Timing. Bis auf den Meteoriten, der fast nur aus Eisen besteht, gibt es nicht viel zu sehen. Nicht so spektakulär. Die Vorstellung, dass er aus dem All gekommen ist schon. Schweizer Touristen klettern. Was Schweizer eben so machen. Warten ca.20-30 Minuten bis wir ein Foto machen können. Fahren weiter Richtung Waterberg.

Weiter über schnurgerade Staubpiste. Durchfahren viele Gatter, die geöffnet und geschlossen werden müssen. Manchmal überquert ein Mensch aus dem Nichts die Straße. Verschwindet ebenfalls im Nichts. Sehen ansonsten nicht viel.

Checken an der Rezeption der Waterberg Plateau Campsite ein. Es gibt abends noch eine Safarifahrt um ein Nashorn zu finden. Könnten morgens mit Guide auf das Plateau wandern. Passen beim Nashorn und sagen ja zur Wanderung. Platz hat schöne Aussicht. Auf dem Klo ein paar Spinnen. Die ersten, die ich in Namibia sehe. Hätte drauf verzichten können. Sanitäre Anlagen sind kurios. Unter einem Dach gibt es 4 verschiedene Räume. Pro Platz einen. Türen gibt es nicht. Decken gehen nicht bis zum Dach und man hört die Geräusche von allen 4. Machen auf dem Platz noch unser „Cover Foto“ des Urlaubs.

Campingplatz der Tamboti Luxury Campsite mit Toyota Hillux nahe Etosha in NamibiaPool der Tamboti Luxury Campsite nahe Etosha in NamibiaDeutsche Backwaren im Supermarkt in NamibiaFrau zeigt namibischen NougatringVorsicht vor herabfallenden Meteoriten Schild Hoba bei Grootfontein in NamibiaHoba Meteorit bei Grootfontein in NamibiaDetailaufnahme des Hoba Meteoriten bei Grootfontein in NamibiaGerade rote Schotterpiste mit Bäumen am Straßenrand in NamibiaTrockenflussbett Warnschild, Straßenschild mit Smiley in NamibiaFrau öffnet Gatter auf einer roten Schotterpiste in NamibiaSanitäranlagen auf dem Campingplatz des Waterberg Plateau Campsite in NamibiaBeginn des Andersson Trail auf dem Campingplatz des Waterberg Plateau Campsite in NamibiaAussicht vom Campingplatz des Waterberg Plateau Campsite in Namibia
By | 2016-11-11T11:08:04+00:00 November 9th, 2016|Reise|0 Comments

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